Meldung vom 04.12.2018 13:06:29
Sicherer Schulweg für die Kinder aus Weihern - Landrätin Tanja Schweiger eröffnete den neu errichteten Gehweg in Weihern
Regensburg (RL). Nur vier Wochen dauerte die Bauzeit der Deckeninstandsetzungsarbeiten der Kreisstraße R 7 von Hungersacker über Weihern bis hin zur Landkreisgrenze Straubing-Bogen. Zusätzlich konnte am vergangenen Freitag der neue Gehweg entlang der Kreisstraße in Weihern eingeweiht werden. Dieser soll vor allem einen sicheren Schulweg der Kinder zur außerörtlichen Bushaltestelle gewährleisten, aber auch die Bürgerinnen und Bürger sollen gefahrlos die vielbefahrene Kreisstraße passieren können.

Der neue Gehweg entlang der Kreisstraße R 7 sorgt nun für einen sicheren Schulweg zur außerörtlichen Bushaltestelle. Landrätin Tanja Schweiger (Mitte) bei der offiziellen Verkehrsfreigabe (Foto: Gerlinde Fink)
Der neue Gehweg entlang der Kreisstraße R 7 sorgt nun für einen sicheren Schulweg zur außerörtlichen Bushaltestelle. Landrätin Tanja Schweiger (Mitte) bei der offiziellen Verkehrsfreigabe. (Foto: Gerlinde Fink)

Im Zuge des Deckenbauprogramms 2018 hat der Landkreis Regensburg die Kreisstraße R 7 in zwei Abschnitten mit einer Gesamtlänge von circa vier Kilometer ertüchtigt. Vom Ortsbeginn Hungersacker bis zum Ortsanfang Weihern und von Weihern bis zur Landkreisgrenze Straubing-Bogen wurde die Asphaltschicht erneuert. Auf Wunsch der Dorfbevölkerung wurde der innerörtlich von der Stadt Wörth a.d.Do. errichtete Gehweg nun seitens des Landkreises auf einer Länge von etwa 150 Meter bis zur Bushaltestelle angebunden. Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betrugen 386.880 Euro, wovon etwa 25.000 Euro auf die Errichtung des neuen Gehweges entfallen.

Der Dank von Landrätin Tanja Schweiger und auch Wörth‘s Bürgermeister Anton Rothfischer galt dabei insbesondere Franz Kiesl, dem Grundstückseigentümer, der durch die Abgabe des Grundes den Bau des Gehweges ermöglichte. Stark engagiert hatte sich auch Gerlinde Dummer, deren Familie bei der Realisierung tatkräftig mithalf. Die Landrätin lobte dabei die pragmatische und bürgerfreundliche Lösung, die man gemeinsam verwirklichen konnte. Auch Anton Rothfischer war angesichts der schnellen und zweckmäßigen Umsetzung sehr dankbar und sagte allen Beteiligten und dem Landkreis Regensburg ein herzliches „Vergelt`s Gott“.