Corona im Landkreis – Fallzahlen, Regelungen, Pressemitteilungen

Fallzahlen

Corona-Neuinfektionen im Landkreis Regensburg im Vergleich zum Vortag

Stand: 29.11.2021, 10.00 Uhr
Meldedatum: 28.11.2021
Anzahl der Corona-Neuinfektionen Regensburg – Land: 96
Gemeinde Neuinfektionen
Alteglofsheim +1
Altenthann +2
Aufhausen +3
Bach
Barbing +1
Beratzhausen +2
Bernhardswald
Brennberg +4
Brunn +2
Deuerling
Donaustauf +1
Duggendorf +1
Hagelstadt
Hemau +8
Holzheim
Kallmünz +3
Köfering +2
Laaber +1
Lappersdorf +3
Mintraching +3
Mötzing +1
Neutraubling +6
Nittendorf +6
Obertraubling +3
Pentling +4
Pettendorf +1
Pfakofen
Pfatter +1
Pielenhofen
Regenstauf +8
Riekofen
Schierling +11
Sinzing +1
Sünching +1
Tegernheim +3
Thalmassing +2
Wenzenbach +6
Wiesent +2
Wörth +1
Wolfsegg
Zeitlarn +2

Hinweis des Gesundheitsamtes Regensburg

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die von uns gemeldeten Zahlen mit den vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) veröffentlichten Zahlen abweichen können.
Auf der Homepage des LGL werden sowohl neue Erkrankungsfälle, als auch Erkrankungsfälle zurückliegenden Meldedatums, die von den Gesundheitsämtern zum Aktualisierungszeitpunkt neu an das LGL übermittelt wurden (z. B. Nachmeldungen, Datenkorrekturen), angezeigt.

Bestätigte Infektionsfälle im Landkreis Regensburg, aufgeschlüsselt nach Gemeinden *:

(* die Aktualisierung der Zahlen erfolgt wöchentlich)

Aktuelle Corona-Regelungen für den Landkreis Regensburg

Kurzübersicht des BayStMGP zu den wichtigsten Regelungen für Landkreise und kreisfreie Städte mit einer 7-Tage-Inzidenz von unter 1000

…….sowie weitere Informationen, etwa zu den derzeitigen Hotspotregionen in Bayern

A) Bundesrecht:

Der Bundesrat hat am 19. November 2021 Änderungen des Infektionsschutzgesetzes und weiterer Gesetze zur Bekämpfung der Corona-Pandemie zugestimmt, die der Bundestag am 18. November verabschiedet hatte.

Bundesweiter Katalog als Rechtsgrundlage für Einschränkungen
Hintergrund für die Gesetzesänderung war, dass die vom 19. Deutschen Bundestag festgestellte epidemische Lage von nationaler Tragweite am 25. November 2021 ausläuft und vom 20. Deutschen Bundestag nicht verlängert wurde. Als Rechtsgrundlage für Grundrechtseinschränkungen und Schutzvorkehrungen dient künftig ein neuer, bundesweit anwendbarer Maßnahmenkatalog.

Übergangsregelung, Länderöffnungsklausel, Befristung
Eine Übergangsregel stellt sicher, dass bestimmte von den Ländern bereits beschlossene Maßnahmen bis zum 15. Dezember 2021 bestehen bleiben können.

Verkündung und Inkrafttreten
Der neue Maßnahmenkatalog im Infektionsschutzgesetz wurde am 23. November 2021 im Bundesgesetzblatt verkündet und trat am 24. November 2021, 0 Uhr, in Kraft (einige weitere Regelungen erst zum 01. Januar 2022). Die Schutzmaßnahmen sind grundsätzlich bis 19. März 2022 befristet. Eine Fristverlängerung um drei Monate ist nur mit Beschluss des Bundestages möglich.

Nach Bundesrecht gelten somit aufgrund der Änderungen des Infektionsschutzgesetzes ab 24.11.2021, 0 Uhr, u.a. folgende Maßnahmen:

3G-Regelung am Arbeitsplatz und im öffentlichen Nah- und Fernverkehr / Homeoffice-Pflicht / Testpflicht für bestimmte Einrichtungen auch für Geimpfte und Genesene
Der neu gefasste § 28b Infektionsschutzgesetz führt die so genannte 3G-Regelung am Arbeitsplatz und im öffentlichen Nah- und Fernverkehr ein. Beschäftigte sollen soweit wie möglich von zu Hause aus arbeiten. Um vulnerable Gruppen besser zu schützen, gilt in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen eine Testpflicht für Arbeitgeber, Beschäftigte sowie Besucherinnen und Besucher.

B) Landesrecht:

Von der im Bundesrecht eingeräumten Länderöffnungsklausel hat der Freistaat Bayern Gebrauch gemacht und die 15. BayIfSMV erlassen, die am 24. November, 0 Uhr,  in Kraft getreten ist und bis einschließlich 15. Dezember 2021 gilt. Darin wird – aufbauend auf den bisherigen Bestimmungen – Folgendes neu geregelt:

Für Ungeimpfte / Nichtgenesene gelten landesweit

Kontaktbeschränkungen: Sie dürfen sich nur bis zusammen maximal fünf Personen aus maximal zwei Haushalten treffen. Geimpfte, Genesene und Kinder unter 12 Jahren zählen nicht mit.

Die 2G-Regelung wird flächendeckend ausgeweitet und Ausnahmen weitgehend gestrichen. 2G gilt daher künftig auch für:

  • Körpernahe Dienstleistungen (inklusive Friseure)
  • Hochschulen
  • außerschulische Bildung (Musikschulen, Fahrschulen, Volkshochschulen etc.)
  • die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Bibliotheken und Archive
  • Veranstaltungen von Parteien und Wählervereinigungen.

Ausgenommen sind:

  • Groß- und Einzelhandel
  • Medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen (das sind z. B. Fußpflege, Logopädie oder Physiotherapie)
  • Prüfungen (hier gilt aus verfassungsrechtlichen Gründen nur 3G plus)
  • Ungeimpfte 12- bis 17-Jährige, die in der Schule regelmäßig negativ getestet werden. Ihnen bleibt der Zutritt zu 2G übergangsweise bis Ende Dezember zur eigenen Ausübung sportlicher, musikalischer oder schauspielerischer Aktivitäten, in der Gastronomie und dem Beherbergungswesen möglich.
  • Zu 2G zugelassen sind ohne Impfung Kinder bis 12 Jahre und 3 Monate.

In folgenden Bereichen gilt künftig 2G plus (hier brauchen also auch Geimpfte und Genesene zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Schnelltest):

  • Kulturveranstaltungen (Oper, Theater, Konzerte etc.)
  • Sportveranstaltungen (als Zuschauer)
  • Messen, Tagungen, Kongresse
  • Freizeiteinrichtungen (z. B. Zoos, botanischen Gärten, Bäder, Thermen, Saunen, Seilbahnen und Ausflugsschiffen, Führungen, Schauhöhlen und Besucherbergwerken, Freizeitparks, Indoorspielplätze etc.)
  • Private und öffentliche Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten (z. B. Weihnachtsfeiern, Hochzeiten, Geburtstage etc.), soweit nicht Gastronomie.

Dort, wo 2G plus gilt, finden folgende ergänzende Regelungen Anwendung:

  • Es gelten Personenobergrenzen. In Anspruch genommen werden darf indoor wie outdoor maximal 25 Prozent der Kapazität. Messen dürfen nur ein Viertel der bisherigen Besucherzahlen zulassen, also höchstens 12 500 Personen täglich.
  • Auch indoor muss bei allen Veranstaltungen durchgängig wieder Maske getragen werden, auch am Platz.
  • Außerdem muss zu Personen, die nicht dem eigenen Hausstand angehören, der Mindestabstand eingehalten werden. Die Höchstteilnehmerzahl bestimmt sich damit zugleich auch nach der Möglichkeit, den Mindestabstand einzuhalten.
  • Für private und öffentliche Veranstaltungen in nichtprivaten Räumlichkeiten gilt: Außerhalb der Gastronomie besteht eine kapazitätsbezogene Personenobergrenze (25 Prozent oder Mindestabstand). Die Maskenpflicht gilt nicht am Platz (wie in der Gastronomie).

Landesweit und für alle gilt außerdem:

  • Für die Gastronomie besteht eine Sperrzeit („Sperrstunde“) zwischen 22 und 5 Uhr.
  • Diskos, Clubs, Bordelle und vergleichbare Freizeiteinrichtungen sowie Schankwirtschaften (Bars) werden geschlossen.
  • Jahres- und Weihnachtsmärkte sowie Volksfeste unterbleiben.
  • Im Groß- und Einzelhandel gilt eine Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10 m² Ladenfläche.

Schule
Es besteht Maskenpflicht am Platz und im Schulgebäude unabhängig vom Mindestabstand. Die Schüler der Jahrgangsstufen 1 bis 4 können eine textile Mund-Nasen-Bedeckung tragen, alle übrigen Schüler medizinische Gesichtsmasken. Bei einem Infektionsfall in einer Klasse werden die Teilnehmer dieser Klasse künftig eine Woche lang an jedem Schultag getestet. Auch im Schulsport innen ist künftig Maske zu tragen. Für die Testung von Lehrkräften gilt künftig direkt das neue Bundesrecht (§ 28b IfSG) mit täglicher Testpflicht. Ungeimpfte, nicht genesene Lehrkräfte müssen sich danach künftig unter Aufsicht testen lassen. An Schulen, die an Pool-Testungen teilnehmen („Lolli-Tests“) wird ein zusätzlicher Schnelltest am Montagmorgen eingeführt. Dritte, insbesondere Eltern, dürfen das Schulgelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (3G).

Kindertagesstätten
Für die dort Beschäftigten gilt die tägliche Testpflicht nach § 28b IfSG. Dritte dürfen das Gelände nur betreten, wenn sie geimpft, getestet oder genesen sind (wie in der Schule), außer zur Abgabe oder Abholung der Kinder.

Masken
Standard ist die die FFP2-Maske. Kinder und Jugendliche zwischen dem sechsten und 16. Geburtstag müssen nur eine medizinische Gesichtsmaske tragen.

Verstärkte Kontrollen
Die Einhaltung der Maßnahmen durch Veranstalter, Betreiber, Anbieter und Gastronomen soll durch verstärkte Schwerpunkt- und Stichprobenkontrollen sichergestellt werden.

Regionale Hotspot-Lockdowns

Der Landkreis Regensburg hat einen RKI-Inzidenzwert von 513,2 (Stand: 29.11.21). Für ihn kommen daher die nachfolgenden Regelungen derzeit nicht zur Anwendung. Daher hier nur informatorisch eine Übersicht der Maßnahmen, die in Landkreisen und kreisfreien Städten mit einer Inzidenz von über 1000 gelten.

Die betroffenen Landkreise und kreisfreien Städte müssen eine amtliche Bekanntmachung erlassen, wenn der Inzidenzwert von 1000 überschritten ist. Die Hotspot-Maßnahmen gelten dann ab dem nächsten auf die Bekanntmachung folgenden Tag. Die Maßnahmen gelten nicht mehr, wenn der Inzidenzwert fünf Tage in Folge wieder unter dem Inzidenzgrenzwert von 1.000 lag. Auch hierzu erfolgt wieder eine amtliche Bekanntmachung des zuständigen Landkreises bzw. der zuständigen kreisfreien Stadt – die Maßnahmen sind dann ab dem nächsten auf die Bekanntmachung folgenden Tag wieder außer Kraft gesetzt.

In Landkreisen und kreisfreien Städten, die eine 7-Tage-Inzidenz von 1.000 überschreiten, gilt ein regionaler Hotspot-Lockdown, mit folgenden Maßnahmen:

  • Sämtliche Einrichtungen und Veranstaltungen, die bisher Zugangsbeschränkungen nach 2G plus / 2G / 3G plus / 3G unterliegen, sind geschlossen. Das bedeutet insbesondere die Schließung von Freizeit-, Kultur- und Sportveranstaltungen, der Gastronomie, des Beherbergungswesens, von körpernahen Dienstleistungen (ausgenommen Friseure), Sport- und Kulturstätten sowie – hinsichtlich ihrer Präsenzangebote – von Hochschulen, außerschulischen Bildungseinrichtungen und der beruflichen Aus-, Fort- und Weiterbildung.
  • Die Schulen und Kindertagesstätten bleiben geöffnet.
  • Der Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet, es gilt aber eine Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 20 m2 Ladenfläche.
  • Medizinische, therapeutische und pflegerische Leistungen bleiben wie immer weiterhin ohne Zugangsbeschränkung zugänglich.
  • Unberührt bleibt der Wettkampf- und Trainingsbetrieb der Berufssportler sowie der Leistungssportler der Bundes- und Landeskader, soweit die Anwesenheit von Zuschauern ausgeschlossen ist und Zutritt zur Sportstätte nur solche Personen erhalten, die für den Wettkampf- oder Trainingsbetrieb oder die mediale Berichterstattung erforderlich sind.

Kurzübersicht des BayStMGP zu den wichtigsten Regelungen für Hotspots in Bayern mit einer 7-Tage-Inzidenz von über 1000

Rechtsgrundlagen & Beschlüsse

RKI-Inzidenzwerte

PCR- und Schnelltests am Landkreis-Testzentrum

Wer Anspruch auf einen kostenfreien Antigenschnelltest hat, kann jetzt auch ins Testzentrum des Landkreises kommen. Dort werden seit 02. November 2021 – neben den PCR-Tests wie bisher – auch Antigenschnelltests angeboten.

Näheres dazu finden Sie hier.

Kostenpflichtige Schnelltests

Eine Übersicht der Apotheken mit Coronatest-Angebot im Landkreis Regensburg (wie auch in der Stadt Regensburg) finden Sie auf der Homepage des Bayerischen Gesundheitsministeriums (Teststrategie gegen das Coronavirus – Schnelltests in Bayern – Testung in der Apotheke – Übersicht der Apotheken mit Coronatest-Angebot)

Auch der Deutsche Apothekerverband (DAV) bietet ein Such-Portal an.

Weitere Corona-Teststationen im Landkreis Regensburg

Hinweis: Diese Liste ist nicht abschließend in Bezug auf die Einrichtungen, die gültige Testzertifikate ausstellen dürfen. Neben diesen Einrichtungen dürfen auch der öffentliche Gesundheitsdienst, kommunale Testzentren sowie Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Apotheken, medizinische Labore und Rettungs- und Hilfsorganisationen Testzertifikate ausstellen. Des Weiteren ist dies im Rahmen von betrieblichen Testungen für die Mitarbeiter eines Betriebes möglich, wenn die testende Person in der Durchführung entsprechend geschult wurde oder medizinisch vorgebildet ist. Genauere Informationen können Sie bei Bedarf im Einzelfall unter der E-Mail-Adresse sicherheit@landratsamt-regensburg.de erfragen.

Auffrischungsimpfungen

Auffrischungsimpfungen

In den Landkreis-Impfzentren und bei den Mobilen Impf-Terminen erfolgt eine Auffrischungsimpfung mit einem mRNA-Impfstoff grundsätzlich nach einem Zeitraum von 6 Monaten nach erfolgter Grundimmunisierung. Jedoch kann im Einklang mit den Vorgaben des Freistaates Bayern eine Impfung auf ausdrücklichen Wunsch des Impflings bereits nach 5 Monaten erfolgen. Abweichungen von diesem Zeitraum sind – als individuelle medizinische Entscheidung in Rücksprache mit der Impfärztin / dem Impfarzt – möglich.

Auch für Auffrischungsimpfungen sind eine Registrierung und Anmeldung über BayIMCo (https://impfzentren.bayern) zwingend nötig.

Eine Auffrischungsimpfung erfolgt mit den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer oder Moderna.

Notwendige Unterlagen für die Auffrischungsimpfung sind ein gültiges Ausweisdokument, der Impfpass sowie die Dokumentationen der Erst- und Zweitimpfung oder der Impfbogen.

Auffrischungsimpfungen durch die mobilen Impfteams (siehe Mobile Impf-Termine)

Wichtiger Hinweis! Für Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren ist die Einwilligung zur Impfung aller Sorgeberechtigter erforderlich. Jugendliche können selbst einwilligen, wenn sie die erforderliche Einsichts- und Entscheidungsfähigkeit besitzen. Das ist in der Regel mit 16 Jahren der Fall.

Mobile Impf-Termine

Bei der mobilen Impfberatung können sich nicht nur Unentschlossene von Ärzten hinsichtlich einer Impfung beraten lassen, es besteht bei Impfbereitschaft sogleich die Möglichkeit, sich mit einem Vakzin von BioNTech/Pfizer immunisieren zu lassen.

Eine Registrierung und Terminvereinbarung ist auch bei den Mobilen Stationen zwingend notwendig. Diese können, mit Auswahl der einzelnen Orte, online über das Bayerische Impfzentrum vereinbart werden.

Die nächsten Termine im Überblick:

22. November

09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Sporthalle (Schmiedgasse 15, 93098 Mintraching)

23. November

09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Bürgersaal (Am Rathaus 5, 93080 Pentling)
09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Bürgersaal Zehentstadel (Probsteingaßl 4, 93155 Hemau)

24. November

9.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Mehrzweckhalle (Lauber Str. 1, 93197 Zeitlarn)

26. November

09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Familienstützpunkt (Brunnenstraße 3, 93152 Nittendorf)
09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Klosterstadel (Klosterstraße 5, 93188 Pielenhofen)

29. November

09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Kulturhaus (Schulstraße 3, 93073 Neutraubling)
09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Voglmeiersaal (Marktplatz 5, 93102 Pfatter)

30. November

09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Pfarrheim (Hauptstraße 7, 93107 Thalmassing)
09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Zehentstadel (Paracelsusstraße 29, 93176 Beratzhausen)

1. Dezember

09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Gemeindesaal (Höllbachstraße 3, 93179 Brennberg)
09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Vereins- und Jagdhaus (Bahnhofstraße 43, 93104 Sünching)

2. Dezember

09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Tanzschule Schick (Regensburger Straße 45B, 93138 Lappersdorf)
09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Dietrich-Bonhoeffer Kirche (Bahnhofstraße 10, 93173 Wenzenbach)

3. Dezember

09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Familienstützpunkt (Brunnenstraße 3, 93152 Nittendorf)
09.00 – 12.15 und 13.00 – 15.00 Uhr: Leo-Graß Sportzentrum (Walhallastraße 22, 93083 Obertraubling)

4. Dezember

09.00 – 17.00 Uhr: Impfzentrum Regensburg (Altmühlstraße 1A, 93059 Regensburg)

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